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Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, 20.-27. Jänner 2012.

Am 27. Jänner 2012 jährt sich zum 67. Mal die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Der

internationale Holocaust-Gedenktag der UNO ist Anlass für die so wichtige Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Der

27. Jänner soll aber auch Veranlassung dazu sein, aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus in Österreich

und Europa aufzutreten.

Ein Nachdenken über die heutige Situation ist bitter notwendig: Das zeigen nicht nur das Massaker von Norwegen und der

rechtsextreme Terrorismus in Deutschland, sondern auch der dramatische Anstieg rechtsextremer Aktivitäten in Österreich.

Allein im vergangenen Jahr sind in Österreich mehr als 1.000 Anzeigen wegen rechtsextremer Straftaten registriert worden.

Diese Entwicklung ist alarmierend.

Rechtsextreme Vereinigungen versuchen sich in der Mitte unserer Gesellschaft einzunisten. In den repräsentativen

Räumlichkeiten der Hofburg soll der von rechtsextremen Organisationen getragene WKR-Ball stattfinden. Und das ausgerechnet am

Tag der Befreiung von Auschwitz. Wir finden das unerträglich.

Daher veranstalten wir von 20.-27. Jänner eine Gedenk- und Aktionswoche. Wir wollen in dieser Woche der Opfer der mörderischen

Sündenbock- und Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus gedenken. Und wir wollen mit zahlreichen Aktionen ein deutliches

Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus in unserer heutigen Gesellschaft setzen.

Selbstverständnis

jetztzeichensetzen macht sich für die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, gegen rassistisches, antisemitisches

und sexistisches Gedankengut, gegen rechte Hetze und gegen Diskriminierung und Gewalt stark.

jetztzeichensetzen begeht den 27. Jänner 2012, als Tag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz und

will die Öffentlichkeit auf diesen wichtigen Tag aufmerksam machen. Dieser Tag ist weltweit von der UNO ausgerufener

internationaler Holocaust-Gedenktag.

jetztzeichsetzen will die politischen Hintergründe, die u.a. Auschwitz ermöglichten, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich

machen und dazu beizutragen, dass sich etwas Derartiges oder Ähnliches niemals wiederholt.

jetztzeichensetzen tritt dabei entschieden gegen den Ball des Wiener Korporationsringes, der an eben diesem 27. Jänner in der

Wiener Hofbug stattfinden soll, auf. Der WKR Ball ist für jetzzeichensetzen Symbol dafür, dass nach wie vor rechtsextremes

Gedankengut wie auch rechtsextreme Vernetzung in der Mitte der Gesellschaft akzeptiert sind.

jetztzeichensetzen sieht sich als eine Vernetzungsplattform von Organisationen und Gruppen aus der Zivilgesellschaft und

politischen Parteien. Wer im Rahmen der Gedenkwoche Veranstaltungen organisieren oder auf andere Weise zum Gedenktag oder der

Kundgebung gegen den WKR Ball beitragen wollen, ist eingeladen, den Aufruftext zu unterzeichnen.


Veranstaltungen der Aktionswoche 19.-28. Jänner 2012

    • ONLINE DEMO: Wir sind gegen Nazis! Gemeinsam ein Zeichen setzen!

      20.-27. Jänner
      GPA-djp Jugend

      Nutzen wir neben der Straße doch auch das Web 2.0 und zeigen wir der breiten Öffentlichkeit, dass wir

      uns stark machen gegen Nazis und dass wir nicht schweigend hinnehmen, wenn offene Faschisten aus ganz Europa, gerade am

      internationalen Holocaust Gedenktag, ihren Ball in der Hofburg feiern. Wehren wir uns doch auch auf Facebook unter dem Motto

      „Diese Person ist für Menschlichkeit und Demokratie! Diese Person macht sich stark gegen Nazis“ gemeinsam gegen diesen Schlag

      ins Gesicht. Wie auch du das machen kannst findest du hier:

    • Buchbesprechung: „Was ein rechter Mann ist …“. Männlichkeiten im

      Rechtsextremismus
      Mit dem Mitherausgeber Ives Müller
      19. Jänner 20:00
      Neues Institutsgebäude, Universitätsstraße 7, Hörsaal III
      ÖH Referat für feministische Politik und Referat für Menschenrechte und Gesellschaftspolitik

      Rechtsextreme

      Kameradschaften gelten als Männerbünde schlechthin; das öffentliche Bild und der mediale Blick auf rechtsextreme Aktivitäten

      sind vom Stereotyp der männlichen Schläger bestimmt; laut polizeilicher Statistiken werden Gewalttaten zu großen Teilen von

      Männern begangen. Die männliche Dominanz im Rechtsextremismus wird selten reflektiert.
      Der Referent will diese Leerstellen füllen und die Verknüpfung von Rechtsextremismus und Männlichkeit näher beleuchten. Im

      Rahmen der Veranstaltung stellt er den Sammelband „Was ein rechter Mann ist…“ zur Diskussion.

    • FRAUEN*BRUNCH
      20. Jänner 11:30
      UFO, Berggasse 5/24
      ÖH Referat für feministische Politik und Referat für Menschenrechte und Gesellschaftspolitik

      Bei diesem Brunch stehen

      Dokus zur Auswahl, die Fragen nachgehen wie sich bspw. schwule Nazis in ihren „eigenen Reihen“ verorten oder welche Rollen

      Frauen in der extremen Rechten einnehmen. Im UniFrauenOrt, mit lecker Buffet, Kaffee und Kuchen.
      FrauenMädchenLesbenTrans Only!

    • Lesung: Geheime Reichssache! „… im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11

      Millionen Juden in Betracht…“
      20. Jänner 17:30
      Neues Institutsgebäude, Universitätsstraße 7, Hörsaal III
      Grüner ParlamentsklubAm

      20. Jänner 1942 trafen sich 15

      hochrangige Vertreter des NS-Regimes in einer Villa am Wannsee bei Berlin, um den industriellen Massenmord an JüdInnen zu

      organisieren und die Zusammenarbeit aller Dienststellen bei der Durchführung der Shoah sicherzustellen. Das Treffen fand in

      einer „Arbeitsatmosphäre“ statt: Moralische Fragen mussten nicht diskutiert werden. Gesprächsgegenstand bildeten nur

      technische, institutionelle und administrative Fragen.
      Die technische und administrative Arbeit der 15 Herrn konnte auf zahlreichen Vorläufern aufbauen u.a. auf dem Antisemitismus

      der deutschnationalen Burschenschaften, die bereits 1896 in ihren Waidhofener Beschlüssen erklärt hatten, dass „jeder Sohn

      einer jüdischen Mutter, jeder Mensch, in dessen Adern jüdisches Blut rollt, … von Geburt aus ehrlos, jeder feineren Regung

      bar“ sei.

      Aus dem Protokoll und den Originaldokumenten lesen:
      Andrea Eckert, Michael Maertens und Erwin Steinhauer

    • „WTF!?Ball“
      20. Jänner 20:00
      Badeschiff am Donaukanal
      backlab, ÖH Bundesvertretung, ÖH Wien
      Nähere Infos unter: http://backlab.at/2011/12/30/wtf-ball-2012/
    • Workshop: „Gib rassistischen Übergriffen und Diskriminierung keine

      Chance“
      21. Jänner 15:00-20:00
      Wien
      Verein Fibel

      Dieser Antidiskriminierungs-Workshop soll die Teilnehmerinnen dazu ermutigen, selbst erlebte oder

      beobachtete Diskriminierungssituationen zu reflektieren und Strategien zur Abwehr rassistisch motivierter Übergriffe zu

      entwickeln.
      In seiner inhaltlichen und methodischen Gestaltung orientiert sich dieser Workshop an Diskriminierungserfahrungen, mit denen

      Frauen unserer Zielgruppe besonders häufig konfrontiert werden.
      Nähere Infos und Anmeldung unter www.verein-fibel.at

    • Vorträge mit Liedern zum Thema Verfolgung und Widerstand
      Von Peter Grusch
      22. Jänner 9:00
      Grünes Lokal, Hannovergasse 13

      Es gibt die Gelegenheit alle fünf oder auch einzelne dieser Vorträge zu hören:

    • Spanischer Bürgerkrieg (9 Uhr)Musik aus Konzentrationslagern (11 Uhr)

      Vom Novemberpogrom zur Shoa (13 Uhr)

      Musik aus Frauenkonzentrationslagern (15 Uhr)

      Lieder des europäischen Widerstands gegen den Faschismus (17 Uhr)

      Eintritt frei (Spendenglas existiert)
      Trinken: Vorhanden (gegen Spende)
      Essen: Bitte mitnehmen oder in den Pausen besorgen

    • Führung jüdischer Friedhof Währing
      22. Jänner 10:00
      Schrottenbachgasse 1
      IKG, Grüne Wien
    • Führung jüdischer Friedhof Währing
      22. Jänner 14:00
      Schrottenbachgasse 1
      IKG, Grüne Wien
    • Stadtspaziergang: Salzburg unter dem Hakenkreuz
      23. Jänner
      Treffpunkt: Haupteingang vor der GKK,

      Engelbert-Weiß-Weg 10, 5020 Salzburg
      ÖH Salzburg, Salzburger FreiheitskämpferInnen

      Der Rundgang (Dauer ca. 2

      Stunden) führt vom Bahnhof (Antifaschistisches Mahnmal) über den Mirabellgarten (Mahnmal für Euthanasie-Opfer) bis zur

      Salzburger Altstadt (Hauptquartiere des SS-Oberabschnitts Alpenland und der GESTAPO) und beinhaltet insgesamt zwölf Stationen.

    • ZARA:Talk „Rechtsextremismus, Populismus, Rassismus“
      23. Jänner 19:00
      Wiener Hauptbücherei

      Podium: Corinna Milborn, stellvertretende Chefredakteurin von News, Karl Öllinger, Plattform „stoppt die rechten“,

      Nationalratsabgeordneter, Die Grünen, Reinhold Gärtner, Universität Innsbruck Moderation: Funda SelBeim ZARA:Talk am 23.

      Jänner – übrigens dem 19. Jahrestag des Lichtermeers – diskutieren ExpertInnen aus Medien, Politik und Wissenschaft, wie die

      Duldung der Rechten in Österreich rassistische Denk- und Handlungsweisen legitimiert und erörtern, wie Rechtsextremismus,

      Populismus und Rassismus ineinandergreifen, sich gegenseitig verstärken und dadurch untrennbar sind

    • Umgehen mit Stammtischparolen
      24. Jänner 13:00
      Praterstrasse 25 (Bildungszentrum der SPÖ Wien)
      SPÖ Wien, Initiative „Gastfreundschaft hat viele Gesichter“
      in Kooperation mit der Asylkoordination Seminare für WirtInnen und KellnerInnen
    • Antifaschistischer Spaziergang „Wege der Freiheit“
      24. Jänner 15:00
      Die Grünen und Die Grünen Wien
    • Buchpräsentation: „Europa und der 11. September 2001“
      24. Jänner 18:00
      Universität Salzburg,

      Rudolfskai 42, Hörsaal 380

      Diskussion mit den Herausgeberinnen Margit Reiter und Helga Embacher, sowie den Mitautoren

      Christian Muckenhumer, Wolfgang Aschauer und Reinhard Heinisch. Moderation: Albert Lichtblau.

    • Buchpräsentation: „Extreme Rechte in Europa“
      Mit dem Autor Heribert Schiedel

      (DÖW)
      24. Jänner 19:00
      Hietzinger Kai 7-9, 1130
      SJ

    • Straßenaktion: „Kein Fußbreit dem Faschismus“
      25. Jänner 10:00
      Heldenplatz
      SPÖ Frauen, SJÖ, VSStÖ, JG, FSG Jugend, SOHO und AKS
    • Gemeinsam mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek wird ein

      Zeichen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt.

    • Antifaschistischer Rundgang – Frauen im Widerstand
      25. Jänner 17:30 (pünktlich)
      Treffpunkt: Altes AKH

      – Eingang Alserstrasse/Spitalgasse – Universitätscampus Hof 1, 1090 Wien
      AK Gedenkrundgang, Bibliothek von unten und Rosa

      Antifa Wien

      Lange wurde das aktive Handeln von Frauen im Nationalsozialismus, vor allem ihr Handeln als Täterinnen auf

      Seiten der “Volksgemeinschaft”, nicht wahrgenomen. Aber auch ihre vielfältigen Aktivitäten im Widerstand werden – an manchen

      Stellen bis heute – kleingeredet oder gering geschätzt. Ihre Taten wurden nicht selten als “Hilfsdienste” für den

      “eigentlichen” politischen Kampf abgetan, selbst in jenen politischen Gruppen, die nach 1945 in Österreich Anerkennung fanden,

      was ohnehin schon nur einen kleinen und verzerrten Ausschnitt widerständigen Handelns darstellt.
      Ein Rundgang durch Wien

      (Dauer ca. 1 1/2-2 Stunden) soll die Gelegenheit bieten, vergessene Geschichten aufzuspüren, widerständige Frauen zu Wort

      kommen zu lassen und deutlich zu machen, welche wichtige Rolle Frauen im Widerstand gegen das NS-Regime gespielt

      haben.

      Anschließend Filmabend im que[e]r

    • Diskussionsveranstaltung: Neonazis in Deutschland
      25. Jänner 18:30
      Johann-Böhm-Platz 1
      ÖGB, MKÖ

      Folgende Fragen werden im Fokus stehen: Warum konnten einige RechtsextremistInnen jahrelang unbehelligt und

      unter den Augen des Verfassungsschutzes agieren?
      Wer sind die RechtsextremistInnen/Neonazis in Deutschland?
      Wie sind die Neonazis in Deutschland organisiert? Wie rekrutieren sie ihren Nachwuchs?
      Wie werden sie von der Bevölkerung wahrgenommen?
      Wie kann man sinnvoll gegen die Rechstextremen und Neonazis aktiv werden?

    • Vortrag: Erinnern für die Zukunft
      Von Dr.in Heidemarie Uhl
      25. Jänner 18:30
      Eisenstadt, Rotes

      Haus, Permayerstraße 2
      FreiheitskämpferInnen und aktive AntifaschistInnen Burgenland, Renner Institut, SJ und SPÖ

      Burgenland

      Wie das Gedächtnis an die Verbrechen des Nationalsozialismus/Faschismus weiter gegeben werden soll, wird im

      Vortrag besprochen.

    • Filmbesprechung: „Die letzte Etappe“
      25. Jänner 19:00
      Margaretenstraße 166
      Verein GEDENKDIENST

      Wanda Jakubowskas 1948 erschienener Film „Die letzte Etappe“ ist der erste Spielfilm, der sich mit den

      nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern auseinandersetzte. Jakubowska, die selbst Birkenau-Überlebende

      war, hat zusammen mit anderen Häftlingen noch während ihrer Zeit in Auschwitz an dem Drehbuch gearbeitet.

    • Podiumsdiskussion: „Typisch Österreichisch!? Rechte schwingen das Tanzbein am UN-Gedenktag des

      Holocaust“
      25. Jänner 19:30

    • Josefsplatz 1, Österreichische Nationalbibliothek, Camineum

      Es diskutieren unter der Moderation von

      Susanne Scholl: Judith Götz (Politikwissenschafterin), Nina Horaczek (Buchautorin, FALTER-Journalistin), Karin Liebhart

      (Politikwissenschafterin) und Magdalena Marsovszky (Kulturwissenschafterin aus Ungarn)

    • Umgehen mit Stammtischparolen
      26. Jänner 13:00
      Praterstrasse 25 (Bildungszentrum der SPÖ Wien)
      SPÖ Wien, Initiative „Gastfreundschaft hat viele Gesichter“ in Kooperation mit der Asylkoordination Seminare für WirtInnen und

      KellnerInnen

    • Burschenschaft-Safari
      26. Jänner 17:00
      Roter Bogen, Lerchenfelder Gürtel 36, 1070
      SJ

      Die Sozialistische Jugend lädt zu einer „Safari“ der anderen Art. Nach einem kurzen einleitenden Referat zum Thema

      „Burschenschaften und andere völkische Verbindungen“ führt der Weg direkt durch die Wiener Innenstadt, in der sich die

      unzähligen „Buden“ von Burschenschaften befinden. Auf dem Weg und direkt vor den „Buden“ wird genauestens erklärt, was die

      jeweiligen Verbindungen voneinander unterscheidet, zu welchen Veranstaltungen sie aufrufen, was für Kontakte sie pflegen,

      welche Gesinnung sie verfolgen, und vieles mehr.

    • Diskussionsveranstaltung: WKR Ball 2012 – lauter Widerstand, stille

      Republik und rechte Umtriebe
      26. Jänner 19:00
      Rockhgasse 1
      Republikanischer Club – Neues Österreich

      Am Podium sitzen Alexander Pollak (Sprecher von SOS Mitmensch) und Thomas Wallerberger (Republikanischer Club)

    • Podiumsdiskussion: Rechtsextremismus in Österreich
      26.

      Jänner 19:00
      Universität Salzburg, Erzabt-Klotz-Straße 1, Bibliothek UNIPARK Nonntal, Salzburg

      Es diskutieren unter

      der Moderation von Dr. Ewald Hiebl (Historiker, Universität Salzburg): Nr.Abg. Karl Öllinger (www.stopptdierechten.at)
      Prof. Helga Embacher (Zeithistorikerin, Expertin für Antisemitismus, Universität Salzburg)
      Marko Feingold (Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg)

    • Gedenkveranstaltung Befreiung KZ Auschwitz-Birkenau
      27. Jänner 10:00
      Heldenplatz, Burgtor

      Moderiert von Katharina Stemberger mit Ariel Muzicant, Rudolf Gelbard, Michael Bünker, Dwora Stein, Janine Wulz,

      Adalbert Wagner, Eva Glawischnig-Piescek, Gabriele Heinisch-Hosek, dem jüdischen Chor und dem Chor der slowenischen

      StudentInnen

    • Bus von Salzburg nach Wien zur Kundgebung
      27.

      Jänner 12:00
      Busterminal Paris-Lodron-Straße
      Zusteigmöglichkeiten in Wels und Linz
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    • Kundgebung gegen Rechtsextremismus und WKR-BAll!
      27. Jänner 18:30
      Heldenplatz

      Mit Clara Luzia, Christoph & Lollo, Kommando Elefant, Maur due & Lichter sowie zahlreichen

      Redebeiträgen

    • Filmmatinee: „Kinder der Täter. Kinder der Opfer. Wie erinnern sich

      Nachfolgegenerationen?“
      28. Jänner 11:00
      Praterstraße 25
      Sozialistische Jugend, SPÖ Wiener Bildung, Junge Generation in der SPÖ Wien

      Einleitende Worte kommen vom

      Bildungssekretär der SPÖ Wien, Mag. Marcus Schober,
      der die historische Dimension des Bildungszentrums in Erinnerung rufen wird.
      Danach wird der Film „Ventzki – Kinder der Täter, Kinder der Opfer“ von Piotr Szalsza gezeigt.

    • Unterstützende Organisationen

      AKS + Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich + ASKÖ Wien + Asyl in Not + AUGE-UG + backlab + Bundesverband

      österreichischer AntifaschistInnen, WiderstandskämpferInnen und Opfer des Faschismus (KZ-Verband – VdA) + Bund jüdischer

      Verfolgter des Naziregimes und Aktivisten gegen Antisemitismus + Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller

      und KünstlerInnen (BSA) + Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer/innen, Opfer des Faschismus und aktiver

      Antifaschist/inn/en + Bund sozialdemokratischer Juden – Avodah + Die Grünen + Die Grünen Frauen Wien + Die Grünen NÖ + Die

      Grünen Wien + Evangelische Jugend Wien + Evangelische Kirche in Österreich A. und H.B. (Kirchenleitung) + European Civic

      Education Foundation + Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Wien + Forum gegen Antisemitismus + Freinetgruppe

      Wien + FSG Jugend + FSG Wien + GAJ Grün-Alternative Jugend + GLB – Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB + GPA-djp Jugend +

      GPlus Initiative Grüner SeniorInnen + GRAS-Grüne & Alternative StudentInnen + Grazer Autorinnen Autorenversammlung + Grüner

      Landtagsklub NÖ + Hashomer Hatzair + HEMAYAT – Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende + IG Autorinnen Autoren +

      IKG-Israelitische Kultusgemeinde + ILMÖ – Initiative liberaler Muslime + Initiative Rassismusfreie Zonen Wien-Leopoldstadt +

      IMÖ – Initiative Muslimischer Österreicher-innen + Integrationshaus + JG in der SPÖ + Katholische Aktion Österreich +

      Katholische Jugend Österreich + Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien + Koordinierungsausschuss für

      Christlich-Jüdische Zusammenarbeit + KPÖ + Kulturverein Österreichischer Roma und Sinti + Lagergemeinschaft Auschwitz zum

      Gedenken + Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen + Mauthausen Komitee Österreich + Misrachi Österreich + MoRaH – Austria

      + OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus + ÖGB + ÖGJ – Österreichische Gewerkschaftsjugend + ÖLG + Österreichische

      HochschülerInnenschaft + Österreichische KZ-Vereinigung Buchenwald + Österreichische Liga für Menschenrechte +

      Österreichischer P.E.N.-Club + PAX Christi Österreich + Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs + Radio Widerhall +

      Rassismusfreies Transdanubien + Republikanischer Club-Neues Österreich + Resistance for Peace + SJÖ + SJÖ-Wien + SOHO + SOS

      Menschenrechte Oberösterreich + SOS Mitmensch + SPÖ + SPÖ Frauen + SPÖ-Wien + SPÖ Wiener Bildung + UKI – Unterstützungskomitee

      zur Integration von MigrantInnen + Verein Fibel + Verein GEDENKDIENST + VSStÖ + ZARA-Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit +

      ZPCLoge der Bnai Brith